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Donnerstag, 27.08.2009

Link Empfehlungen

Manchmal gehe ich alleine aus (Amy Winehouse)



Well sometimes I go out by myself
and I look across the water

And I think of all the things, what you're doing and in my head I paint a
picture



'Cos since I've come on home, well my body's been a mess

And I've missed your ginger hair and the way you like to dress

Won't you come on over, stop making a fool out of me

Why won't you come on over Valerie, Valerie?



Did you have to go to jail, put your house on up for sale, did you get a good
lawyer?

I hope you didn't catch a tan, I hope you find the right man who'll fix it for
you

Are you shopping anywhere, changed the colour of your hair, are you busy?

And did you have to pay the fine you were dodging all the time are you still
dizzy?



Yeah



'Cos since I've come on home, well my body's been a mess

And I've missed your ginger hair and the way you like to dress

Won't you come on over, stop making a fool out of me

Why won't you come on over Valerie, Valerie.

Valerie, Valerie?



Well sometimes I go out by myself and I look across the water

And I think of all the things, what you're doing and in my head I paint a
picture



Cos since I've come on home, well my body's been a mess

And I've missed your ginger hair and the way you like to dress

Won't you come on over, stop making a fool out of me

Why won't you come on over Valerie, Valerie.

Valerie, Valerie?

Why won't you come on over Valerie?




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Gedichte und Zitate



Gedichte:


Gedicht

Träumen




von Annegret Kronenberg







Versucht zu träumen.



Träume verhindern, daß wir



abstumpfen, müde werden.



In Träumen liegt Hoffnung,



und die besiegt das Grauen



des Alltags.



 




Gedicht

Aus Steinen werden Stufen




von Annegret Kronenberg







Auf jeden deiner Wege

wirst du Steine finden.

Du kannst sie umgehen,

überspringen oder darüber

stolpern.

Du kannst aus ihnen

aber auch Stufen bauen,

Stufen, die dich weitertragen.





Zitate:





 



An den Scheidewegen des Lebens stehen
keine Wegweiser



Charlie Chaplin



 



Einen Vorsprung im Leben ha, wer da
anpackt, wo die anderen erst einmal reden.



John F. Kennedy



 



Man sollte eigentlich im Leben
niemals die gleichen Dummheiten zweimal machen, denn die Auswahl ist groß.



Bertrand Russell



 



 



Gib jedem Tag die Chance, der
schönste deines Lebens zu werden.



Mark Twain



 



 



 




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Kosovo ganz nah


 "Sie können hier ohne einen Reisepass nicht bleiben". Das waren die Worte eines Polizisten bei der Passkontrolle in Prishtina (Kosovo). Gewöhnlich reise ich immer nur mit meinen Personalausweis in andere Länder-da gab es nie ein Problem. Doch in Kosovo konnten die mit meinen Personalausweis nichts anfangen. Nachdem ich mich dann mit den Beamten nett unterhalten hatte, machten sie für mich eine Ausnahme und ich konnte durch gehen zur Gepäckausgabe. Meine Freundin wartete schon am Ausgang auf mich. Es war ein schönes Wiedersehen. Und die Sonne knallte mir ins Gesicht......

Eine Woche in Kosovo.....
Der Grund für meinen Besuch, war eine Hochzeit. Die Schwester meiner Freundin wollte sich in Kosovo das "Ja"-Wort geben. Wir fuhren ca. 45 Minuten, vom Flughafen, bis zu ihr nach Hause. Straßen und Felder waren trocken, es hatte schon seit einigen Tagen nicht geregnet. Der Staub wirbelte sich immer auf, wenn Autos versuchten sich gegenseitig zu überholen. Verkehrsregeln gab es hier wahrscheinlich keine, zumindest hielt sich keiner daran. Kinder spielten auf den Straßen- mit Steinen. Kinderspielzeug konnten sich nur die "Reichen" leisten. Die Sonne brannte mir auf den rechten Oberarm. Die Luft war hier sehr heiß und schweratmig. An den Straßenseiten wurden Wasserflaschen oder gegrillter Mais verkauft, oftmals von Kindern. Menschen auf den Straßen waren braun gebrannt. Ihre Klamotten sahen alt und verbraucht aus. Auffällig waren die Rohbauhäuser an der Straße. Die Menschen bemühen sich die zerbombten Häuser wieder aufzubauen, dass braucht jedoch viel Zeit und natürlich auch Geld.

Bei Kosovo- Albanern zuhause...

Da ich die Familie gut kannte, fühlte ich mich von der 1 Minute an sehr wohl bei denen. Ein großer Vorgarten mit Terasse und Wiese führte zum Haus. Einfach ganz normal. Meine Freundin führte mich durch das Haus, bis wir dann im Keller angekommen waren. Er war riesig. Eine monströse Ledercouch erstreckte sich über Eck an zwei Wänden. Man kann sagen das die Couch 15x15 m war. Auf der linken Seite war eine kleine Küche. Ich ging weiter in den riesigen Raum und drehte mich nach rechts. Ich erschrak. Dort standen 17 Schaufensterpuppen mit edlen Kleidern angezogen. Auf dem Boden lagen zig Paar Schuhe- alle natürlich passend zu den Kleidern. Taschen, Schmuck- Ich dachte ich bin im Paradies. Das waren die Geschenke für die Braut; ein Vermögen. Dann jedoch überkam mich ein Hauch von Traurigkeiten. Vor 20 Minuten noch habe ich soviel Armut auf der Straße gesehen und jetzt stehe ich in einen kleinen Palast. Der Unterschied zwischen arm und reich wird hier sehr deutlich.

Die Hochzeit....
Laut, schön, bunt, anders.
Am Vormittag feierte die Braut und ihre Verwandschaft die Verabschiedungsfeier der Braut. Eine Band sang albanische Lieder und Trommler machten ordentlich Stimmung. Drei Kameramänner und vier Fotografen hielten den schönsten Tag der Braut fest.
Alle tanzten und jubelten. Ich war völlig fasziniert von der Atmosphere und den Zusammenhalt der Familie.

Dann kam der Moment wo der Braut der Schleier vor dem Gesicht nach hinten gelegt wird. Die Trommler trommleten wild drauf los, alle klatschten und sangen. Die Braut und ihrer Mama liefen Tränen über die Wange. Jetzt ist sie eine verheiratete Frau und geht von ihrer Familie weg um mit ihrem Mann zusammen zu leben. Der Mama fiel das wirklich sehr schwer ihre Tochter einfach so gehen zu lassen.
Plötzlich kam der Bräutigam und seine Familie- ich hatte mich schon gewundert wo die waren- und holten die Braut ab. Sie nahmen die Braut mit zu sich nach Hause um dort weiter zu feiern. Gewöhnungsbedürftige Tradition- aber da ist das nunmal so.

Wir durften dann erst am Abend wieder dazu stoßen. In einem großen geschmückten Saal feierte schon die Familie des Bräutigams. Das Brautpaar kam dann auch endlich. Mit einem lauten getrommel hinter sich stolzierten beide zu dem Brauttisch. Sie sahen sehr glücklich und erleichtert aus. Man sah ihnen an, dass sie sich lieben. Die Familien von beiden Seiten feierten bis zum späten Abend.


Viele Eindrücke und Erfahrungen habe ich mit zurück nach Deutschland genommen. Die Sprache kann ich zwar nicht so gut, aber die herzlichkeit der Menschen sagte mehr als tausend Worte. Das Land wird geprägt von Traditionen, Sitten und Moral. Vieles was hier in Deutschland ganz normal ist, sowie mit seinem Freund durch die Stadt laufen, ist in Kosovo ein no-go. Warum das so ist, konnte mir keiner wirklich erklären. Aber alle halten sich daran, zumindest die noch zu meiner Generation gehören. Die Leute jüngere Generationen saugen immer mehr den europäischen, lockeren Stil auf. Lassen sich da noch die alten Traditionen bewahren?

Andere Länder andere Sitten. Es war schön.
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Montag, 24.08.2009

Frauenboxen




Wie bereiten sich Frauen auf einen Boxkampf vor?



 



Im Ring der Tatsachen



 



Morgens steht die Boxerin auf, in Trance stampft sie elegant
zum Badezimmer um sich frisch zu machen. Wach, geht es dann zum Frühstück, ein
reiner Fress-Tempel, damit die Boxerin für ihren Kampf gestärkt ist. Während
sie ihr Frühstück einnimmt macht sie sich erstmal Gedanken um ihr
Outfit….welche Schuhe passen zum hautengen Glanzanzug…und wie kombiniert man
diese mit den Boxhandschuhen. Wasserfeste schminke oder permanent Make up? Maniküre
oder Pediküre? Wichtige Entscheidungen die vor einen Boxkampf noch getroffen
werden müssen.



 



Dann ist es endlich soweit.



Gong. Der Boxrichter gibt den Kampf frei. Die beiden Frauen
stürmen aufeinander los, als wären sie alte Bekannte und müssten sich erstmal
begrüßen. Nach dieser heftigen und freundschaftlichen Umarmung, muss erstmal
der Handspiegel gezückt werden, damit der Lipgloss nachgezogen werden kann.



Gong. Die zweite Runde, wieder rennen beide Frauen
unkoordiniert aufeinander zu und reden aufeinander ein….die eine lauter als die
andere, man versteht kein Wort, vergleichbar mit einem bla bla bla…pock pock
pock.



Um die Gedanken einer Frau noch mal neu zu sortieren, wird
eine kleine Pause eingelegt. Schuhtausch. Ein anderes Paar Schuh wir angezogen,
man muss ja auch für Abwechslung sorgen.



Gong. Auf in die dritte und alles entscheidende Runde. Auf
ihren hohen Absätzen marschieren sie lauthals im Kreis umeinander rum. Sie
schauen sich von unten bis oben an. Ein kurzer Blick ins Publikum- für ein nettes
Foto. Dann aber wieder konzentriert. Starrer Blick, man hört Kaugummiblasen
platzen. Die Absätze im Takt der Musik- eigentlich eine gute Musikalische
Leistung- aber kommen wir zurück zum Boxen. Wild wie junge Kätzchen streifen
sie einander lang, ihre Krallen knall rot, ein durchtrainierter Körper, (ok,
keine Brüste mehr, aber was soll’s) und langes Haar was im winde weht.



STOPP….schreit eine der Boxerin: „Ich muss mal auf die
Toilette!“ Damit ist der Kampf beendet. Gewonnen hat keine, darum geht es den
Frauen auch eigentlich nicht. Sie sahen wieder entzückend aus.  




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Brugada Brugada Syndrom




Jedes mal- kurz davor



 



Brugada- Brugada- Syndrom:
Wettlauf mit dem Herztod



 



Darmstadt. Hundertmal
gestorben. Ein implantierter Defibrillator der Leben enthält. „Sterben üben bis
ich den Tod kriege“. Gritt, eine Frau die an einer schweren Herzkrankheit leidet.
Aus einer Reportage des WDR; Wie Gritt lebt und fühlt.



 



Mit ihrem Freund Harald lebt
und stirbt sie zusammen. Vor ca. neun Jahren erfuhr Gritt, dass sie das
Brugada- Brugada- Syndrom hat. Ein Defibrillator wird ihr alle vier Jahre neu
implantiert um sie am Leben zu halten. Harald ihr Freund, berichtet von der
ersten Begegnung mit der Krankheit: „ Gritt ist plötzlich in unserer Wohnung
auf den Boden gefallen und zuckte, ich wusste nicht was ich tun sollte, voller
Panik kniete ich zu ihr runter und sprach mit ihr, jedoch keine Reaktion“. „
Nach ein paar Minuten wachte sie wieder auf“. Gritt sitzt neben ihn und lauschte
seinen Worten, guckt ich nicht an, ist nachdenklich.



Die Kraft zum leben holt sich
Gritt vom Sport. Tag für Tag trainiert sie, trotz schwachen Herzen. Laufen,
schwimmen, fahrradfahren gehören zu den Disziplinen um bei einen der härtesten
Wettkämpfe mitmachen zu können, der >Iron Man<. Für diesen Wettkampf
trainiert Gritt jede freie Minute. Normalerweise ist diese starke sportliche
Belastung tödlich für ihr Herz, aber sie ignoriert die Konsequenz. Beim laufen
verspürt sie Freiheit, sie schaut um sich und genießt die frische Luft. Ihr
Gesichtsausdruck ist gefasst, ihre Augen schreien nach Ehrgeiz und Sieg. Bilder
der Natur rasen wie ein Film an ihr vorbei, mit der Geschwindigkeit trainiert
Gritt auf ihrem Rad. Ihre Haare wehen im Wind, angestrengt versucht sie gegen
den Wind vorwärts zukommen. Sie hat Angst, Angst runter zu fallen. Gritt zieht
ihre Bahnen durch das Wasser, sie ist schnell, sie will an das Ziel.



Schöne Erinnerungen und
Erfahrungen bewahrt sie in schriftlicher Form in einen Buch auf. „Erinnerungen
um gehen zu können“, sagt Gritt mit einen leeren Blick und schaut weg. Gritt,
möchtest du Kinder? Sie war entsetzt und leicht sauer über die Frage und
antwortete:“ Nein, ich sollte keine Kinder haben, meine Krankheit ist
vererbbar“.



Ihre Eltern waren geschockt
als sie 1999 erfuhren, dass ihre Tochter ein schwaches Herz hat und vielleicht
früher sterben könnte als sie selbst. Gritts Mutter ist immer noch voller Angst
und skeptisch gegenüber dem Vorhaben beim Iron Man teilzunehmen. Ihr Vater
prägte Gritt von klein auf: „ Ohne Leistung bist du nix“. Gritts Vater ist sehr
stolz auf seine Tochter, vergaß die Krankheit, unterstützt sie in jeglicher
sportlicher Hinsicht. Gritt darf aufgrund ihrer Krankheit nicht mehr arbeiten,
sie fühlt sich leer und ohne Perspektive. Ihr eigenes Leistungsprinzip besagt:
„ Ich habe mehr an Wert verloren“, sagt Gritt und fängt an zu weinen. Schnell
versucht sie sich wieder zu fassen und trocknet ihre Tränen. Regelmäßig geht
Gritt zum Arzt um die Batterie des Defibrillators überprüfen zu lassen. Ihr
Arzt und Freund weiß über die extreme Sportbelastung, möchte sie jedoch nicht
davon abhalten, da es ihr größter Wunsch ist.



Sie trainiert jetzt schon
seit Monaten für den großen Tag. Sie schläft schlecht und träumt hin und wieder
vom sterben.



Der Wettkampf: Iron Man.
Gritt ist sehr nervös und fängt an intensiv über ihre Nähe zum Tod
nachzudenken. Sie zweifelt, sagt kaum noch etwas. Verhalten. Sie sitzt am
Tisch, ihr Kopf ist auf den Händen abgestützt. Sie hat Angst zu sterben. Der
Glücksbringer für den Wettkampf ist ihr erster Defibrillator.



Endlich geht es los. Gritt
versucht ihre Nervosität und Zweifel zu unterdrücken. Harald ist noch
aufgeregter als sie.



Die erste Disziplin:
Schwimmen, eineinhalb Stunden.



Zweite Disziplin:
Fahrradfahren, acht Stunden.



Die letzte Disziplin: Laufen,
ca. sechs Stunden.



Während des Wettkampfs ist
Gritt sehr ernst, sie will nicht aufgeben, sie gibt alles. Nach ein paar
Stunden extremer Bewegung ist ihr Körper erschöpft, aber ihr Wille ist zu stark
um aufzugeben. Mittlerweile hat sie einen starken Sonnenbrand auf Schultern und
Oberarmen. Sie ist nun seit einigen Stunden unterwegs und belastet ihr Herz
mehr denn je. Harald und ihre Eltern verfolgen alles mit, sie klatschen und
motivieren Gritt wenn sie sie sehen. Harald ist wahnsinnig stolz auf Gritt.
Dann endlich, nach Fünfzehn Stunden Wettkampf kommt Gritt ins Ziel. Ermüdet und
mit den Kräften am Ende fällt sie in Haralds Arme. Voller Freude, Erleichterung
und Glücksgefühle halten sich beide aneinander fest. Gritt hat gelitten und
gekämpft- ihr Lebenstraum erfüllt. Ein weiteres spektakuläres Ereignis was sie
in ihrem Buch niederschreiben kann.



 



Der Tag ist gekommen wo Gritt
wieder nach Bad Nauheim muss. Der Defibrillator muss ausgetauscht werden, denn
der alte gibt langsam seinen Geist auf. Einige Monate müssen vergehen damit
Gritt wieder wohlauf ist und weiter Sport machen kann.



 



Gritt liegt auf einer grünen
Wiese, ihre Augen schwach geöffnet, sie bewegt sich nicht. Sie sieht
nachdenklich aus. Welche Gedanken schweifen durch ihren Kopf? Hat sie nun genug
Erinnerungen um gehen zu können?




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Der Praktikant




Lieblingsgericht Praktikant



 



Herzlich
Willkommen im aktuellen Kochstudio. Heute wollen wir uns eine ganz besondere
Köstlichkeit vornehmen: Den Praktikanten. Er ist das Leibgericht vieler
Unternehmen. Dafür verantwortlich ist unter anderem die einfache Zubereitung.



 



Für
ein schmackhaftes Endprodukt sollte die Grundzutat frisch sein. Hinzugegeben werden sollte eine Messerspitze
Intelligenz, aber auch wirklich nicht mehr. Andernfalls könnte es passieren,
dass der fertige Praktikant später leicht wissbegierig oder überengagiert
schmeckt. Der nächste Schritt besteht im Filetieren der Selbstachtung.
Idealerweise sollten von dieser nicht mal Reste übrig bleiben. Denn nur so wird ein cremig-fleißiger
Praktikant entstehen, der im Betriebsklima keinen faulen Nachgeschmack
hinterlässt. Weitere Zutaten, wie Höflichkeit oder Unterwürfigkeit können nach
belieben zusammengemixt werden. Jetzt sollte der Praktikant in eine eher
kleinere Betriebs-Form gegeben werden, denn er soll sich ja hinterher nicht zu
sehr ausdehnen. Vor dem Backen sollte man ihn noch ein bisschen gehen lassen.
Vorzugsweise zur Post oder zur Kaffeemaschine. Wie lange der Praktikant nun im
Unternehmensofen schmoren soll, lässt sich individuell anpassen. Viele schwören
jedoch auf eine Backzeit zwischen ein und zwei Monaten.



 



Ist
der Praktikant schließlich fix und fertig, so kann er noch mit Schimpfworten
bestreut und etwas Schlafentzug garniert werden. Fertig! Jetzt darf die
komplette Belegschaft wieder ordentlich reinhauen, denn so ein Praktikant
schmeckt allen Mitarbeitern gut. Nach kürzester Zeit sind nicht einmal mehr
Krümel von ihm über. Er ist einfach weg, als hätte es ihn nie gegeben. Und dann
darf wieder von vorne gebacken werden. Bon Praktikum!




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Montag, 13.04.2009

Einfach mal Sorgen und Kummer hinter sich lassen



Liebe Leser,
wir müssen das schöne Wetter genießen.
Die letzten Wochen, nein sogar Monate, waren grau überzogen mit Wolken. Menschen waren schlecht gelaunt und unmotiviert. Zusätzlich warf die Wirtschftskrise uns in eine tiefe nachdenkliche Stimmung! SCHLUSS DAMIT!!:-D Die Sonne ist da, Blumen blühen und der Eismann ist wieder unterwegs. Familien und Kinder machen sich entspannte Tage im Garten oder Schwimmbad. Senioren/Retner gehen spazieren.
Aber was machen eigendlich die schlauen Studenten? Am Schreibtisch sitzen umgeben von dicken Büchern? NEIN. Man trifft sich mit Freunden, geht shoppen^^(ne meine Damen) oder sitzt nett im Biergarten und schlürft sein Bananenweizen- legga! Partys kommen dabei auch nicht zu kurz....von einer feier zur anderen. Das ist schön, dass macht spaß....,dass sind die Studenten von heute. Weiteres...gibt es beim nächsten Eintrag!
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